Die Anfänge Mengeringhausens
Im Jahr 1299 erhielt die Altstadt von Mengeringhausen das Stadtrecht, die Neustadt folgte im Jahr 1392. Voraussetzung für die Verleihung dieser Rechte war, dass bereits Wall und Graben vorhanden waren und sich Stadtmauern und Türme im Bau befanden. Die Städte sollten als befestigte Anlagen dem Grafen, den Bürgern und den Bewohnern der umliegenden Höfe Schutz bieten.
Um 1300 wurde die Burg erneuert und in die Stadtbefestigung einbezogen. An der Nord- und Ostseite wurden die Stadtgräben durch die wasserreiche Quelle des „tollen Born“ sowie die abfließenden Gewässer der Altstadt gespeist. Vom Rundturm an der Nordostecke der Stadtmauer, dem heutigen Bohnen Keller, konnten zwei rechtwinklig aufeinandertreffende Abschnitte der Befestigung verteidigt werden.
Die Einwohnerzahl der befestigten Stadt wuchs rasch. An der Westseite der Stadtmauer siedelten sich weitere Einwohner an und bildeten eine neue Gemeinde, die sogenannte Neustadt.
Zwischen 1400 und 1500 wurden die Tortürme durch verschließbare Bollwerke ergänzt. Außerdem entstanden Warttürme auf dem Hagen, dem Hülloh (Hohenwald) und der Matzenhöhe. Eine erstmals 1433 beschlossene Vereinigung der beiden Stadtteile wurde bereits 1447 wieder aufgehoben.
In den Jahren 1480 und 1502 wurde Mengeringhausen von den Burgherren von Canstein überfallen. Bei dem Angriff im Jahr 1502, der mit Rabe von Canstein in Verbindung gebracht wird, wurden 52 Häuser eingeäschert. Möglicherweise gab dieses Ereignis den entscheidenden Anstoß zur endgültigen Vereinigung von Alt- und Neustadt. Eine teilweise Verbindung der beiden Stadtteile hatte bereits seit 1433 bestanden. Die Schaffung der Neuen Pforte zwischen der Nicolaistraße und dem Entenpfuhl spielte bei diesem Zusammenschluss eine wichtige Rolle.
Die Vereinigung dürfte vor allem der besseren Verteidigungsfähigkeit der Stadt gedient haben. Auch die bereits bestehende Bruderschaft St. Sebastiani entwickelte sich weiter: Im Jahr 1505 erneuerte sie sich unter Einbeziehung der Neustadt zur zunftähnlichen „löblichen und ehrlichen Bruderschaft Fabiani und Sebastiani“, deren Gemeinschaftsleben eng mit kirchlichen Bräuchen verbunden war.
An diese historische Verbindung erinnert bis heute der Festzug unserer Schützengesellschaft, der traditionell zunächst um die Kirche führt.
Über die Jahrhunderte hinweg blieb der Zusammenschluss der Männer Mengeringhausens in der Schützengesellschaft bestehen. Ursprünglich diente diese Gemeinschaft vor allem dazu, für den Wach- und Schutzdienst sowie die Verteidigung der Stadt gerüstet zu sein.
Spuren der alten Stadtbefestigung
Teile der historischen Stadtmauer sind in Mengeringhausen bis heute erhalten geblieben. Besonders am Teichwall lässt sich die einstige Befestigungsanlage noch gut erkennen. Der restaurierte Mauerabschnitt mit dem neu gestalteten Tor vermittelt einen Eindruck davon, wie die Stadtmauer früher ausgesehen haben könnte.
Ihr weiterer Verlauf führte an der Burg vorbei bis zur Bergmühle. Auch hinter der Bergstraße, nahezu bis zum Teich, ist ein weiterer Abschnitt der alten Stadtmauer erhalten geblieben.

Die Tradition des Freischießens
Neben den allgemeinen Schießübungen hatte in früheren Jahrhunderten jeder Schützenbruder einmal jährlich, meist zu Pfingsten, die Gelegenheit, sich freizuschießen.
Im Laufe der Zeit fanden diese Freischießen jedoch nicht mehr jedes Jahr, sondern in unterschiedlichen Abständen statt. Seit etwa 1800 etablierte sich schließlich ein siebenjähriger Rhythmus, der bis heute die Tradition prägt, sofern außergewöhnliche Ereignisse keine Unterbrechung erforderlich machen.
Eine Erinnerung an die ursprünglichen Schießübungen hat sich möglicherweise in den traditionellen Auszügen zur Söllinge erhalten. Diese fanden jeweils zu Pfingsten vor einem Freischießen statt.
An diesen Tagen wählten die Männerkompanien ihre Hauptleute. Gleichzeitig sollten sich die Mannschaften auf die bevorstehenden Festzüge vorbereiten und ihre Haltung sowie das gemeinsame Marschieren üben.

Die Altstädter Männerkompanie
Unter Berücksichtigung der vorhandenen historischen Unterlagen und Überlieferungen gilt die Altstädter Männerkompanie als die älteste Gruppe der Schützengesellschaft in ihrer heutigen Zusammensetzung.
Bereits vor der Vereinigung mit der Neustadt waren die Männer der Altstadt für die Verteidigung ihres Stadtteils verantwortlich. Diese Aufgabe bildete eine wichtige Grundlage für die spätere Entwicklung der Kompanie.
Über die Jahrhunderte veränderte sich durch die Ausdehnung Mengeringhausens auch die Grenze zwischen Alt- und Neustadt.
Im Jahr 1993 nahm der Vorstand der Schützengesellschaft eine Neufestlegung des Grenzverlaufs vor. Seitdem wurde die Grenze wie folgt beschrieben:
Sie verläuft unterhalb des Flugplatzes über den Berger Weg, entlang der Oberen Torstraße und der Nicolaistraße bis zum Mühlenwasser. Von dort führt sie über den Philosophenweg zum ehemaligen Bahnhofsgelände und anschließend entlang des Papiermühlerwegs bis zur Hagenstraße.
Die historische Überlieferung
Die Geschichte der Altstädter Männerkompanie lässt sich leider nicht in allen Einzelheiten rekonstruieren. Viele historische Quellen sind im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen oder stehen heute nicht mehr zur Verfügung.
Zwar existieren Festschriften, die bis in das Jahr 1930 zurückreichen, sowie Aufzeichnungen aus dem Kirchenarchiv. Diese Unterlagen reichen jedoch nicht aus, um sämtliche Ereignisse und Entwicklungen der Kompanie lückenlos und zweifelsfrei nachzuvollziehen.
Besonders wertvoll ist deshalb die überlieferte Aufstellung der Hauptleute, die bis in das Jahr 1810 zurückreicht.
Die Hauptleute der Altstädter Männerkompanie
Die folgende Übersicht dokumentiert die anhand der vorhandenen Unterlagen bekannten Hauptleute der Altstädter Männerkompanie.
| Freischießensjahr | Hauptmann |
|---|---|
| 1810 | Senior Klapp (Vorfahre von Hauptmann F. Klapp) |
| 1874 | Heinrich Marioth |
| 1881 | Heinrich Marioth |
| 1888 | Heinrich Meuser (Großvater von Henner Meuser) |
| 1895 | Robert Köhler (Klempnermeister, Haus Nelle) |
| 1902 | Wilhelm Marioth |
| 1908 | Friedrich Vollmer (Großvater von Elfriede Voigt) |
| 1923 | Christian Meuser (Großvater von Helmut Meuser) |
| 1930 | Christian Meuser (Großvater von Helmut Meuser) |
| 1937 | Georg Schmidt (Vater von Jürgen Schmidt, Burg) |
| 1951 | Karl Meuser (Vater von Helmut Meuser) |
| 1958 | Karl Meuser (Vater von Helmut Meuser) |
| 1965 | Heinrich Siedhoff |
| 1972 | Fritz Luley |
| 1979 | Fritz Luley |
| 1986 | Manfred Probstfeld |
| 1993 | Manfred Probstfeld |
| 2000 | Fritz Klapp |
| 2007 | Fritz Klapp |
| 2014 | Thomas Weiß |
| 2024 | Thomas Weiß |
Die Altstädter Männerkompanie im Wandel der Zeit
Die Altstädter Männerkompanie zählt neben der Neustädter Männerkompanie und den Burschen traditionell zu den größten Gruppen des historischen Freischießens in Mengeringhausen.
Im Jahr 2007 gehörten der Kompanie 19 Offiziere an. Neben dem Hauptmann und seinem Adjutanten waren dies unter anderem die beiden Oberleutnante, die Fahnenträger mit ihren Begleitern sowie die Zugleutnante. An den Festzügen beteiligten sich damals bis zu 120 Männer aus Mengeringhausen und Schützenbrüder, die aus aller Welt in ihre Heimatstadt zurückkehrten.
Aus der Altstädter Männerkompanie gingen im Laufe der Zeit verschiedene historische Gruppen hervor, darunter die Konstabler. Auch ein Schützenkönig gehörte zu den Reihen der Altstädter.
Die Kompanie hat das traditionsreiche Heimatfest über viele Generationen hinweg mitgestaltet. Dabei wurde nicht nur Wert auf die Bewahrung alter Bräuche gelegt, sondern auch auf ein einheitliches und festliches Erscheinungsbild.
Zum Freischießen 2000 wurde beispielsweise eine einheitliche Weste eingeführt, die zusammen mit der schwarzen Hose und dem weißen Hemd das traditionelle Erscheinungsbild der Männer ergänzte. In den folgenden Jahren wurde zudem eine Hemdkordel mit dem Wappen der Altstadt als weiteres Erkennungszeichen vorgesehen.
Das Lager der Altstädter Männerkompanie
Über viele Jahre befand sich das Lager der Altstädter Männerkompanie während des Freischießens in der Scheune von Fritz Esau.
Die Scheune war weit mehr als eine einfache Unterkunft. Sie bildete den Mittelpunkt des geselligen Lebens der Kompanie während der Festtage. Hier trafen sich die Männer nach den Festzügen mit ihren Familien, Verwandten und Freunden. Auch Gäste des Heimatfestes waren jederzeit willkommen.
Das Lager bot Gelegenheit, sich über die Festfolge, die Umzüge und die Aktivitäten der Kompanie zu informieren, gemeinsam zu feiern und alte Bekanntschaften zu pflegen.
Das traditionelle Männerfrühstück
Zu den besonderen Höhepunkten des Freischießens gehört das Männerfrühstück der Altstädter Männerkompanie.
Der Einladung des Hauptmanns folgten in früheren Jahren bis zu 200 Gäste aus Mengeringhausen und der Umgebung, darunter auch Vertreter aus Wirtschaft und Politik sowie zahlreiche auswärtige Schützenbrüder.
Die Bewirtung übernahmen traditionell die Offiziere und ihre Frauen. Bei Musik, einem gemeinsamen Frühstück und angeregten Gesprächen wurden die Erlebnisse der ersten Festtage ausgetauscht.
Nicht selten entwickelten sich daraus lange Gespräche über vergangene Freischießen, besondere Begebenheiten und die vielen kleinen Geschichten, die das Heimatfest seit Generationen begleiten.
Gerade für ehemalige Mengeringhäuser, die inzwischen an anderen Orten leben, bot das Männerfrühstück eine willkommene Gelegenheit, alte Freunde, frühere Schulkameraden und Bekannte wiederzusehen.
Gemeinschaft auch zwischen den Freischießen
Das Leben der Altstädter Männerkompanie beschränkt sich nicht auf die Festtage des Freischießens.
Auch in den Jahren zwischen den großen Heimatfesten pflegt die Kompanie ihre Gemeinschaft. Zu den traditionellen Veranstaltungen gehören unter anderem das Pokalkegeln, das Schießen der Schützengesellschaft sowie Kartoffel- und Scheunenfeste.
Diese Veranstaltungen haben über viele Jahrzehnte dazu beigetragen, den Zusammenhalt innerhalb der Kompanie zu stärken und die Verbundenheit mit der Heimatstadt aufrechtzuerhalten.
Einen wesentlichen Anteil an der positiven Entwicklung der Altstädter Männerkompanie hatten insbesondere die früheren Hauptleute Fritz Luley, Manfred Probstfeld und Fritz Klapp. Sie prägten mit ihrem Engagement und ihrer Verbundenheit zur Schützentradition das Leben der Kompanie über viele Jahre.
Das Freischießen 2000
Zum Freischießen 2000 führte Fritz Klapp die Altstädter Männerkompanie als Hauptmann an. Sein Adjutant war Thomas Weiß.
Die Einführung der einheitlichen Weste trug wesentlich zu einem geschlossenen Erscheinungsbild der Männer bei den Festzügen bei.
Wie bereits in früheren Jahren war die Scheune von Fritz Esau das Lager der Kompanie und ein beliebter Treffpunkt für die Altstädter und ihre Gäste.

Das Freischießen 2007
Auch beim Freischießen 2007 stand Fritz Klapp als Hauptmann an der Spitze der Altstädter Männerkompanie.
Gemeinsam mit seinen Offizieren hatte er in den vorangegangenen Jahren viel dafür getan, das Traditionsbewusstsein innerhalb der Kompanie zu erhalten und die Verbundenheit mit dem historischen Freischießen zu stärken.
Mehr als 100 Männer beteiligten sich an den Festzügen und sorgten für ein eindrucksvolles Erscheinungsbild der Altstadt.
Als Unterkunft diente erneut die Scheune des Offiziers Fritz Esau. Das große Männerfrühstück am Freitag fand in der Scheune der Schützengesellschaft statt.
Mit ihrer zahlreichen Teilnahme und ihrem Engagement trugen die Altstädter wesentlich zum Gelingen des Heimatfestes bei.

Obere Reihe: Läufer Sascha Seifert, Uwe Stürmer, Volker Biederbick und Andreas Schinzel.
Untere Reihe von links: Werner Isenberg, Ronny Lennarts, Rainer Pauly, Otto Wachsmann, Hans Seifert, Marius Ochmann, Hauptmann Fritz Klapp, Fritz Esau, Heinz Weiß, Thomas Weiß, Maik Hartmann, Helmut Mey, Otto Gieseler, Siggi Jellen und Klaus Tschierschky.
Das Freischießen 2014 – ein Generationswechsel
Auf der gemeinsamen Männerversammlung der Alt- und Neustadt wurde Thomas Weiß zum neuen Hauptmann der Altstädter Männerkompanie für das Freischießen 2014 gewählt.
Mit diesem Wechsel gingen zahlreiche personelle Veränderungen innerhalb des Offizierskorps einher. Verschiedene Aufgaben wurden neu verteilt und weitere Offiziere übernahmen Verantwortung.
An der Spitze der Kompanie standen nun Hauptmann Thomas Weiß und sein Adjutant Sascha Seifert. Als Oberleutnante zu Pferd führten Martin Lange und Klaus Tschierschky die beiden Züge.
Gemeinsam mit den übrigen Offizieren gelang es ihnen, die Altstädter Männerkompanie mit großem Engagement und unter Wahrung der historischen Traditionen durch die Festtage zu führen.
Zum Freischießen 2014 erhielten die Männer neue Stabelstöcke, die mit dem Wappen der Altstadt versehen wurden. Für die folgenden Freischießen war vorgesehen, die Stöcke jeweils durch ein neues Motiv zu ergänzen.
Die Offiziere hatten im Vorfeld zahlreiche Schützenbrüder persönlich angesprochen und zur Teilnahme an den Festzügen eingeladen. Viele folgten dieser Einladung und trugen mit ihrer Anwesenheit zu einem stattlichen Erscheinungsbild der Kompanie bei.
Auch das Lager in der Scheune des ehemaligen Offiziers Fritz Esau erfreute sich während der Festtage großer Beliebtheit. Nach den Festzügen trafen sich dort die Männer und zahlreiche Gäste, um gemeinsam zu feiern und die Gemeinschaft zu pflegen.

Von links: Werner Isenberg, Hauptmann Thomas Weiß, Thomas Eiben, Klaus Tschierschky, Helge Bartmann, Andreas Schinzel, Klaus Scholz, Siggi Jellen, Thomas Götte, Roman Szlachta, Otto Gieseler, Helmut Mey, Sebastian Streck, Martin Lange, Otto Wachsmann, Werner Klein, Rainer Pauly, Maik Hartmann, Patrik Ludwig und Sascha Seifert.
Auf dem Foto fehlt Uwe Störmer.
Ein besonderer Höhepunkt: Der neue Schützenkönig
Ein unvergesslicher Moment des Freischießens 2014 war die Begleitung des neuen Schützenkönigs Dr. Norbert Wirtz.
Nach dem sonntäglichen Festzug begleitete die Altstädter Männerkompanie den frisch gekrönten König zu seinem Haus.
Dieses Ereignis gehörte zu den besonderen Erinnerungen des Freischießens 2014 und wurde auch fotografisch festgehalten.

Vorne liegend, von links: Schützenkönig Dr. Norbert Wirtz und Hauptmann Thomas Weiß.
Ein neues Lager für die Altstädter Männerkompanie
Unmittelbar nach dem Freischießen 2014 standen die Offiziere vor einer der größten Herausforderungen der folgenden Jahre: Für die Altstädter Männerkompanie sollte eine neue Unterkunft geschaffen werden.
Gemeinsam mit dem Vorstand der Schützengesellschaft wurde nach einem geeigneten Standort gesucht. Schließlich fiel die Wahl auf einen Platz links neben der Stadthalle, an dem das neue Lager ursprünglich zum Freischießen 2022 aufgebaut werden sollte.
Damit begann die konkrete Planung des Bauvorhabens.
Der Bauausschuss übernahm die Organisation und Ausarbeitung des Projekts. Bei einer Versammlung wurde den Männern der Altstädter Männerkompanie das Vorhaben vorgestellt.
Die Resonanz war ausgesprochen positiv. Besonders die große Spendenbereitschaft der Mitglieder beeindruckte die verantwortlichen Offiziere und schuf eine wesentliche Grundlage für die Finanzierung der neuen Hütte.
Nachdem die Planungen abgeschlossen und der finanzielle Rahmen festgelegt waren, konnte das Bauvorhaben in Angriff genommen werden.
Allerdings führte die COVID-19-Pandemie zu erheblichen Verzögerungen. Die Arbeiten mussten unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Schutzmaßnahmen organisiert und durchgeführt werden.
Trotz dieser Schwierigkeiten ließen sich die Beteiligten nicht entmutigen.
Dank des großen persönlichen Einsatzes zahlreicher Helfer konnte die neue Altstädter Hütte im Jahr 2021 weitgehend fertiggestellt und winterfest gemacht werden.
Damit hatte die Kompanie einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer neuen, eigenen Unterkunft erreicht.

Die Vorbereitungen auf das Freischießen 2024
Auf der Männerversammlung im Oktober 2021 wurden die Chargierten für das Freischießen 2024 und die folgenden Jahre gewählt.
Dabei wurden unter anderem die folgenden Positionen besetzt:
| Funktion | Name |
|---|---|
| Hauptmann | Thomas Weiß |
| Adjutant | Sascha Seifert |
| Oberleutnant | Martin Lange |
| Oberleutnant | Klaus Tschierschky |
| Fahnenträger | Sascha Kirner |
| Fahnenträger | Uwe Stürmer |
| Fahnenbegleiter | Martin Strottner |
| Fahnenbegleiter | Alexander Schinzel |
| Fahnenbegleiter | Sebastian Streck |
| Fahnenbegleiter | Roman Szlachta |
Als Zugleutnante wurden Otto Wachsmann, Andreas Schinzel, Siggi Jellen, Thomas Eiben, Werner Klein, Thomas Götte, Klaus Scholz, Sebastian Rohde, Helge Bartmann, Sven Müller und Simon Mazak aufgeführt.
Diese Aufstellung dokumentiert die damaligen Wahlergebnisse und die personelle Zusammensetzung des Offizierskorps in der Vorbereitung auf das Freischießen 2024.
